Kopf-Schuppen heilen: Schulmedizin


Wenn alle Tipps zur Selbstbehandlung nichts nützen, sollte man zum Hautarzt gehen, damit er die Kopfhaut gründlich untersuchen kann.

Auch wenn sich Krusten, Rötungen und Entzündungen bilden, sollte man zum Hautarzt gehen.

Ausser den harmlosen Kopfschuppen könnte ja schliesslich auch eine echte Erkrankung der Kopfhaut vorliegen, beispielsweise:

  • Seborrhoisches Ekzem
  • Pilzerkrankung
  • Schuppenflechte
  • Neurodermitis
  • Kontakt-Allergie

Siehe auch:

Die Behandlung richtet sich in diesen Fällen nach der jeweiligen Erkrankung.

Bei Pilzerkrankungen und Seborrhoischen Ekzem kann dies ein Antimykotikum (Pilzmittel) sein.

Bei einer Allergie ein Antihistaminikum (Allergiemittel).

Gegen Schuppenflechte und Neurodermitis wird oft Kortison eingesetzt, meistens aber nur mit vorübergehendem Erfolg.

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